Wer wir sind

Wir sind eine zivilgesellschaftliche Initiative, die neue Impulse für die Entwicklung der Hamburger Innenstadt setzen will.

Struktur und Träger

Die Initiative „Altstadt für Alle!“ wird getragen durch die Patriotische Gesellschaft von 1765, die Evangelische Akademie der Nordkirche sowie die Gruppe „Hamburg entfesseln!“. Sprecher der Initiative sind Johannes Jörn, Vorstandsmitglied der Patriotischen Gesellschaft, Jörg Herrmann, Direktor der Evangelischen Akademie der Nordkirche und Florian Marten, Gründungsmitglied der Gruppe „Hamburg entfesseln!“.

Die Arbeit wird überwiegend ehrenamtlich erbracht. Beteiligt sind unter anderem die Arbeitskreise Stadtentwicklung und Denkmalschutz der Patriotischen Gesellschaft sowie die IG St. Katharinen. Die Patriotische Gesellschaft hat einen großen Teil der Organisation übernommen. Darüber hinaus unterstützen die Patriotische Gesellschaft und die Evangelische Akademie der Nordkirche durch die Arbeit von Hauptamtlichen, sowie Rolf Kellner vom Büro "ÜberNormalNull".

Unsere Arbeitsweise

Wir verstehen uns als offene Plattform für einen gesellschaftlichen Diskurs über eine zukunftsweisende und vorbildliche Entwicklung der Hamburger Innenstadt. Wir nehmen gerne alle Anregungen, Vorschläge und Ideen auf, die in unseren Veranstaltungen diskutiert und weiterentwickelt werden können. Dabei versuchen wir deutlich werden zu lassen, wie konkrete Umsetzungen beispielhaft für einen mutigen Weg in der Hamburger Stadtentwicklung sein könnten.

Unsere bisherige Arbeit

Nach drei Jahren können wir auf eine Vielzahl von Projekte, Workshops und anderen Veranstaltungen zurückblicken.Dazu gehören unter anderem die anstehenden Umwandlung des Parkhauses "Katharinenkirche" in ein genossenschaftliches Wohn- und Gewerbeprojekt, welches sich aus einer Ideenwerkstatt 2017 entwickelt hat.

Mit Kunstinstallationen und Stadtexpeditionen beteiligten wir uns zudem am Hamburger Architektursommer 2019 und sorgten in diesem Kontext für eine zeitweise Wiederbelebung des Hopfenmarktes. Das meiste Aufsehen erregte „Altstadt für Alle!“ bislang mit dem Projekt der temporären Fußgängerzone im Rathausquartier im Sommer 2019.

Weitere Ideen, die im Gründungskontext von „Altstadt für Alle!“ 2017 diskutiert wurden, wie der Vorschlag schrittweise die Willy-Brandt- und Ludwig-Erhard-Straße zurückzubauen oder die Idee eines Kulturboulevards von der Elbe bis zur Alster mit einem Grünen Teppich südlich des Hauptbahnhofs, wurden Anfang 2020 in verschiedenen Innenstadtkonzepten der Bürgerschaftsparteien aufgegriffen.

 

Altstadt für Alle Dokumentation 2019 Projekte und Aktionen

Selbstdarstellung Initiative Altstadt für Alle